Der Ziegenbetrieb Van den Hurk bei Lith in Brabant ließ 2023 zwei Kleinwindkraftanlagen des EAZ-Modells installieren. Diese wurden mit einer bereits bestehenden Solaranlage kombiniert, um ein optimal abgestimmtes Energiesystem zu ermöglichen.
„Den höchsten Energieverbrauch haben wir beim Melken der Ziegen. Das ist früh am Morgen und spät am Abend, genau zu den Zeiten, in denen die Sonne in der Regel nicht scheint.“
Auf dem Betrieb von Tom van den Hurk, den er gemeinsam mit seinen Eltern führt, werden 1.500 Ziegen gehalten. Zusätzlich gehören rund 1.000 Schweine zum Hof.
Die Tiere sind auf zwei Standorte in der Region Brabant nahe Lith verteilt. Im Jahr 2017 wurde der Ziegenbestand von 500 auf 1.500 Tiere erweitert.
Mit dem weiteren Wachstum des Betriebs kamen Solarmodule und Windkraftanlagen hinzu, wodurch Van den Hurk sich von einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb zu einem Großverbraucher von Energie entwickelte. Der Standort verbraucht rund 150.000 Kilowattstunden pro Jahr.
Der wichtigste Anlass für die Suche nach einer stärker energieautarken Lösung waren die steigenden Strompreise Anfang 2022. Zunächst fiel die Wahl von Van den Hurk auf Solarmodule, doch deren Erzeugungszeiten passten nicht zu den Zeiten, in denen Tom den Strom am dringendsten benötigt.
„Die Schweine benötigen den ganzen Tag über kontinuierlich Strom, unsere Verbrauchsspitzen liegen jedoch früh am Morgen und spät am Abend, wenn die Ziegen gemolken werden. In den meisten Monaten des Jahres scheint zu diesen Zeiten keine Sonne. Und da man als Großverbraucher keine Stromverrechnung nutzen kann, waren Solarmodule für uns wenig interessant. Eine der Kleinwindkraftanlagen von Ecoways hatte ich mir schon früher angeschaut, doch damals war die Gemeinde dafür nicht offen. Jetzt war sie es.“
Gerade durch die Kombination von Sonne und Wind ist Van den Hurk in der Lage, sein Unternehmen mit Strom zu versorgen.
„Dank der Kombination aus Wind- und Solarenergie sind wir heute jederzeit mit Strom versorgt. Die Solarmodule liefern von Mai bis September Energie, von Oktober bis April übernehmen die Kleinwindkraftanlagen. Zwei Anlagen plus 250 Solarmodule – genau das hat unser Betrieb gebraucht.“
Mit Solarenergie allein kann man nicht autark sein. Dazu brauchen Sie auch Windenergie. Mit einem kleinen Windrad versorgen Sie Ihren Hof in den Wintermonaten mit Energie, Sonnenkollektoren sorgen in den Sommermonaten für die nötige Unterstützung.
Die besten Ergebnisse erzielen wir in der Regel mit einer Kombination aus 2/3 Wind und 1/3 Solar.
Die gesamte Stromerzeugung aus Windkraftanlagen und Solarmodulen wurde bewusst auf zukünftiges Wachstum ausgelegt. Das hat einen klaren Grund: Van den Hurk rechnet damit, dass der Energiebedarf seines Ziegenbetriebs in Zukunft weiter steigen wird.
„Das ermöglicht es uns, immer nachhaltigere Entscheidungen zu treffen. So füttern wir die Ziegen seit letztem Jahr automatisiert, und wir beschäftigen uns mit der Anschaffung eines Energiespeichersystems. Obwohl wir unseren Strom inzwischen selbst erzeugen, sind wir finanziell noch nicht bei null. Es ist nicht immer möglich, Strom genau dann zu erzeugen und zu verbrauchen. Mit Hilfe einer Batterie können wir die Energie speichern und sind dann nicht mehr vom Netz abhängig.“
Van den Hurk würde die Kombination aus Solar- und Windkraft auch anderen Betrieben empfehlen. Auch die Zusammenarbeit mit Ecoways hat ihm gefallen.
„Im vergangenen Jahr hatten wir im Frühjahr und Sommer viel Sonne und im Herbst und Winter viel Wind. Die Prognosen von Ecoways haben genau gestimmt. Die beiden Windkraftanlagen haben in diesem Jahr zusammen 63.000 Kilowattstunden erzeugt, die Solarmodule 74.000 Kilowattstunden. Das war sehr gut berechnet. Auch die Installation ist reibungslos verlaufen, und der Kontakt zu Ecoways ist jederzeit sehr gut.“
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